Topografie und Klima

Warum sich Solarstrom im Oberland gut rechnen kann

Städte im Oberland

Photovoltaik in Uster und Wetzikon

Für die beiden grössten Orte der Region haben wir eigene Seiten mit lokalen Informationen zu Versorger, Förderung und Bewilligung.

Gebäude im Oberland

Typische Dächer und was dabei zählt

Einfamilienhaus mit Satteldach

Der häufigste Fall. Eine Anlage von 8 bis 15 kWp deckt einen guten Teil des Haushaltsbedarfs. Entscheidend ist, wie viel Strom Sie selbst verbrauchen, denn Netzstrom kostet deutlich mehr, als die Einspeisung einbringt.

Welche Anlagengrösse passt? →

Scheune, Stall und Remise

Landwirtschaftliche Dächer sind gross und oft gut ausgerichtet. Vor der Planung lohnt ein Blick auf Statik, Dachzustand und den Netzanschluss am Hof. Bei Anlagen ab 100 kW gilt: Förderzusage vor Baubeginn abwarten.

Photovoltaik für Gewerbe →

Mehrfamilienhaus und Überbauung

In den wachsenden Agglomerationsgemeinden entstehen viele Mehrfamilienhäuser. Über einen ZEV oder vZEV kann der Solarstrom direkt an die Mietparteien verkauft werden.

Photovoltaik auf Mehrfamilienhäusern →

Kosten und Förderung

Richtwerte für eine Anlage im Oberland

Die folgenden Werte dienen der ersten Orientierung. Ihre konkreten Preise sehen Sie erst in den Offerten der Fachbetriebe.

Individuelle Offerte erhalten
Kosten und Beiträge im Überblick

Anlage 5 bis 8 kWp

inkl. Montage, vor Förderung

CHF 15'000–24'000

Anlage 8 bis 15 kWp

inkl. Montage, vor Förderung

CHF 20'000–35'000

Batteriespeicher ca. 10 kWh

Aufpreis, vom Bund nicht gefördert

+ CHF 8'000–14'000

Pronovo-Einmalvergütung

angebaut, bis 30 kW, laut Branchenquellen

ca. CHF 360/kW

Beispiel 10 kWp angebaut

Einmalvergütung

ca. CHF 3'600

Minimalvergütung Einspeisung

Anlagen unter 30 kW, seit 2026

6,00 Rp./kWh

Richtwerte der Plattform und laut Branchenquellen. Aktuelle Ansätze mit dem Tarifrechner von Pronovo prüfen. Kommunale Beiträge, etwa aus dem Ökofonds in Uster, kommen je nach Gemeinde dazu.

Bewilligung, Versorger und Steuern

So gehen Sie vor

Von der Idee zur eigenen Anlage

01

Dach prüfen

Werfen Sie einen Blick auf sonnendach.ch und notieren Sie Ihren Jahresverbrauch aus der Stromrechnung.

02

Offerten anfragen

Beschreiben Sie Ihr Projekt im Formular. Bis zu zehn Fachbetriebe aus dem Oberland melden sich mit einer Offerte.

03

Vergleichen und entscheiden

Achten Sie auf Modulleistung, Wechselrichter, Garantien und die Frage, wer Meldung und Pronovo-Antrag übernimmt.

04

Bau und Förderung

Nach der Inbetriebnahme reicht Ihr Fachbetrieb oder Sie selbst den Antrag bei Pronovo ein. Die Wartezeit liegt laut Swissolar unter einem Jahr.

Hinwil, Pfäffikon, Bubikon und das Tösstal

Sie wohnen in Hinwil, Pfäffikon, Bubikon oder im Tösstal? Auch dort vermitteln wir Fachbetriebe. Geben Sie im Formular einfach Ihre Postleitzahl an.
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Ihre Photovoltaik-Offerte für Zürcher Oberland

Beantworten Sie einige kurze Fragen – dauert ca. 2 Minuten.

Schritt 1 von 4

Welche Immobilie möchten Sie mit Photovoltaik ausstatten?

Sind Sie Eigentümer/in der Liegenschaft?

Wo soll die Anlage montiert werden?

Interessieren Sie sich zusätzlich für … (optional)

Wann möchten Sie die Anlage realisieren?
Wohin dürfen die Fachbetriebe ihre Offerten senden?

Kostenlos und unverbindlich. Ihre Daten werden nur für Ihre Anfrage verwendet.

Daten nur für Ihre Anfrage
Kontaktdaten nur nach Freigabe
Regional: Zürcher Oberland

FAQ

Häufige Fragen

Produziert eine Solaranlage im Oberland im Winter überhaupt Strom?

Ja, wenn auch weniger als im Sommer. Höher gelegene Standorte über dem Hochnebel profitieren im Winter oft von mehr Sonnenstunden als Lagen in den Talböden.

Hält die Anlage den Schnee im Oberland aus?

Module und Montagesysteme werden für die Schneelast am jeweiligen Standort ausgelegt. Fragen Sie in der Offerte nach, wie die Statik geprüft wurde, vor allem bei älteren Dachstühlen.

Gibt es im Zürcher Oberland eine regionale Förderung?

Eine einheitliche regionale Förderung gibt es nicht. Einzelne Gemeinden oder Werke haben eigene Programme, in Uster etwa der Ökofonds der Energie Uster AG. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach.

Lohnt sich PV auf einem Bauernhof?

Grosse Dachflächen und ein hoher Eigenverbrauch, etwa durch Kühlung oder Melktechnik, sprechen dafür. Ab 100 kW muss die Förderzusage von Pronovo vor Baubeginn vorliegen.

Wie viel Rückliefervergütung erhalte ich?

Seit 2026 richtet sich die Vergütung nach dem Referenz-Marktpreis, mit einer Minimalvergütung von 6,00 Rp./kWh für Anlagen unter 30 kW. Der genaue Tarif hängt von Ihrem Netzbetreiber ab.

Muss ich für mein Haus im Dorfkern eine Bewilligung einholen?

Liegt Ihr Haus in einer Kernzone oder ist es geschützt, braucht es in der Regel ein Baugesuch. Die Bauverwaltung Ihrer Gemeinde gibt Auskunft über die Zonierung.

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