Heizkostenrechner

Heizkosten vergleichen: Öl, Gas oder Wärmepumpe?

Warum PV und Wärmepumpe gut zusammenpassen

Förderung im Kanton Zürich 2026

Der Kanton Zürich fördert Photovoltaik nicht direkt, wohl aber Wärmepumpen und Gebäudedämmung. In Kombination mit einer Dämmung gibt es auch einen Zusatzbeitrag für PV.

Individuelle Offerte erhalten
Energieförderprogramm Kanton Zürich 2026 (Auszug)

Luft/Wasser-Wärmepumpe bis 15 kWth

darüber + CHF 160 pro kWth

CHF 2'900

Sole/Wasser bzw. Wasser/Wasser bis 15 kWth

darüber + CHF 420 pro kWth

CHF 6'800

Wärmedämmung

pro m² gedämmte Fläche

CHF 40/m²

PV-Zusatzbeitrag

nur bei gleichzeitiger Dämmung, pro m² Modulfläche

CHF 20/m²

Pronovo-Einmalvergütung PV

angebaut bis 30 kW, laut Branchenquellen

ca. CHF 360/kW

Quelle: Förderprogramm Kanton Zürich 2026 (zh.ch) und Pronovo. Bedingungen und Fristen vor Auftragsvergabe prüfen.

Rechenbeispiele: Förderung für Heizungsersatz mit PV

Was jede selbst genutzte Kilowattstunde wert ist

Checkliste: So stimmen Sie PV und Wärmepumpe ab

Wärmepumpe mit Schnittstelle für Solarstrom-Überschuss wählen (z. B. SG-Ready oder direkte Kommunikation mit dem Wechselrichter)
Warmwasser bevorzugt über Mittag aufheizen lassen
Puffer- oder Warmwasserspeicher als thermischen Speicher nutzen
Energiemanagement einplanen, das Wärmepumpe, Boiler und Wallbox koordiniert
PV-Anlage eher grösser planen, weil die Wärmepumpe den Verbrauch erhöht
Fassaden- oder steile Flächen für mehr Winterstrom prüfen
Förderbedingungen von Kanton und Gemeinde vor Auftragsvergabe klären

Mehr Winterstrom: Anlagengrösse, Ausrichtung und Fassade

Die richtige Reihenfolge beim Heizungsersatz

01

Gebäude analysieren

Klären Sie Wärmebedarf und Dämmzustand. Eine Dämmung senkt die nötige Wärmepumpenleistung und löst den PV-Zusatzbeitrag aus.

02

Wärmepumpe und PV gemeinsam planen

Lassen Sie Schnittstellen, Speicher und Steuerung von Anfang an aufeinander abstimmen.

03

Förderung sichern

Prüfen Sie, ob kantonale und kommunale Gesuche vor Baubeginn nötig sind. Die Pronovo-Einmalvergütung beantragen Sie erst nach Inbetriebnahme.

04

Betrieb optimieren

Werten Sie nach dem ersten Jahr Eigenverbrauch und Netzbezug aus und passen Sie die Steuerung an.

Neubau: Eigenstrom ist Pflicht

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Ihre persönliche Photovoltaik-Offerte

Beantworten Sie einige kurze Fragen – dauert ca. 2 Minuten.

Schritt 1 von 4

Welche Immobilie möchten Sie mit Photovoltaik ausstatten?

Sind Sie Eigentümer/in der Liegenschaft?

Wo soll die Anlage montiert werden?

Interessieren Sie sich zusätzlich für … (optional)

Wann möchten Sie die Anlage realisieren?
Wohin dürfen die Fachbetriebe ihre Offerten senden?

Kostenlos und unverbindlich. Ihre Daten werden nur für Ihre Anfrage verwendet.

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Regional im Kanton Zürich

FAQ

Häufige Fragen

Kann eine PV-Anlage eine Wärmepumpe ganzjährig versorgen?

Nein, im Winter produziert die Anlage zu wenig. Sie deckt aber einen grossen Teil des Warmwassers und der Übergangszeit und erhöht den Eigenverbrauch deutlich.

Wie viel Förderung gibt es im Kanton Zürich für eine Wärmepumpe?

2026 gibt es für Luft/Wasser-Wärmepumpen bis 15 kWth CHF 2'900, für Sole/Wasser- oder Wasser/Wasser-Wärmepumpen bis 15 kWth CHF 6'800, jeweils plus Zuschlag pro kWth darüber.

Fördert der Kanton Zürich auch die PV-Anlage?

Nicht direkt. Nur bei gleichzeitiger Dämmung gibt es einen Zusatzbeitrag von CHF 20 pro m² Modulfläche. Für die PV-Anlage selbst gibt es die Einmalvergütung von Pronovo.

Brauche ich zusätzlich einen Batteriespeicher?

Nicht zwingend. Warmwasser- und Pufferspeicher der Wärmepumpe wirken als günstiger thermischer Speicher. Ein Batteriespeicher kann ergänzen, ist aber teurer.

Was bedeutet SG-Ready?

SG-Ready ist eine verbreitete Schnittstelle, über die eine Wärmepumpe Signale zum Beispiel bei Solarstrom-Überschuss erhält und dann gezielt mehr Wärme erzeugt.

Sollte ich die PV-Anlage wegen der Wärmepumpe grösser planen?

In der Regel ja. Der Strombedarf steigt, und grössere Anlagen sind pro kWp günstiger.

PV-Anlage passend zur Wärmepumpe: Offerten aus dem Kanton Zürich

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