Pronovo Einmalvergütung
Die Pronovo AG wickelt im Auftrag des Bundes die Einmalvergütung (EIV) ab. Sie deckt einen Teil der Investitionskosten und richtet sich nach der Leistung der Anlage.
Erstellen Sie Ihre Photovoltaik-Offerte in rund 2 Minuten: Geprüfte Solarteure aus dem Kanton Zürich senden Ihnen bis zu 10 unverbindliche Offerten für Ihre Solaranlage, auf Wunsch mit Batteriespeicher, Wallbox oder Wärmepumpe. Ihre Kontaktdaten geben Sie nur frei, wenn Sie möchten.
Welche Immobilie möchten Sie mit Photovoltaik ausstatten?
So funktioniert es
01
Beantworten Sie einige kurze Fragen zu Ihrer Immobilie und Ihrer gewünschten PV-Anlage.
02
Geprüfte Fachbetriebe aus Ihrer Region sehen Ihr Projekt ohne Ihre Kontaktdaten. Bis zu zehn können eine Offerte einreichen.
03
Sie erhalten passende Offerten und entscheiden selbst, welcher Anbieter zu Ihrem Projekt passt.
Kostenlos in ca. 2 Minuten – auf Wunsch mit Batteriespeicher, Wallbox oder Wärmepumpe.
Regional & persönlich
Wir legen Wert auf regionale Fachbetriebe, persönliche Beratung und kurze Wege.
Unsere Fachbetriebe arbeiten je nach Projekt mit führenden Herstellern.
Herstellernamen dienen der Information. Es besteht keine Partnerschaft der Plattform mit den genannten Herstellern. Logos werden nur bei bestätigter Partnerschaft gezeigt.
Kombinierte Systeme
Eine Wärmepumpe nutzt einen Teil des eigenen Solarstroms direkt im Haus. So bleibt mehr Energie im Gebäude, statt zu tiefen Tarifen ins Netz zu fliessen.
Unsere Fachbetriebe setzen je nach Projekt Wärmepumpen u. a. von Viessmann, Vaillant, Stiebel Eltron, alpha innotec oder Hoval ein.
Offerte für PV + WärmepumpeKosten
Jedes Dach ist anders. Der Preis Ihrer Anlage hängt von mehreren Faktoren ab, die ein Fachbetrieb bei der Offerte individuell berücksichtigt.
PV-Anlage ca. 5–8 kWp
kleines Einfamilienhaus
CHF 15'000–24'000
PV-Anlage ca. 8–15 kWp
typisches Einfamilienhaus
CHF 20'000–35'000
Batteriespeicher ca. 10 kWh
zusätzlich
+ CHF 8'000–14'000
Wallbox inkl. Installation
zusätzlich
+ CHF 1'500–4'000
Grobe Richtwerte inkl. Montage, vor Abzug der Einmalvergütung und allfälliger Steuereffekte. Die tatsächlichen Kosten ergeben sich erst aus der Offerte des Fachbetriebs.
Förderung
Bund, Kanton, Gemeinden und Energieversorger unterstützen Solaranlagen auf unterschiedliche Weise. Ein Überblick:
Die Pronovo AG wickelt im Auftrag des Bundes die Einmalvergütung (EIV) ab. Sie deckt einen Teil der Investitionskosten und richtet sich nach der Leistung der Anlage.
Für eingespeisten Strom zahlt Ihr lokaler Energieversorger eine Vergütung. Höhe und Modell unterscheiden sich je nach Versorger und Gemeinde.
Einzelne Gemeinden und Energieversorger im Kanton Zürich ergänzen die Bundesförderung mit eigenen Beiträgen.
Investitionen in PV an bestehenden Liegenschaften können im Kanton Zürich in der Regel als Unterhaltskosten abgezogen werden. Details klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Speicher sind nicht Teil der Einmalvergütung des Bundes. Teilweise bieten Gemeinden oder Versorger eigene Beiträge an.
Der Ersatz einer fossilen Heizung durch eine Wärmepumpe kann zusätzlich über kantonale Programme gefördert werden.
Regionen
Vom Altbau in der Stadt über Hanglagen am Zürichsee bis zum Landwirtschaftsbetrieb im Unterland: Wir vermitteln Fachbetriebe, die Ihre Gegend kennen.
Stadt Zürich und Agglomeration
Ratgeber
Für Fachbetriebe
Erhalten Sie qualifizierte Projektanfragen aus Ihrer Region.
Als Fachbetrieb registrierenFAQ
Bis zu zehn geprüfte Fachbetriebe können pro Anfrage offerieren.
Ja. Wählen Sie im Formular zusätzlich «Wallbox / E-Auto» oder «Wärmepumpe», dann offerieren die Fachbetriebe alles zusammen. Mehr dazu unter Photovoltaik mit Wallbox und Photovoltaik mit Wärmepumpe.
Ja, die Anfrage ist für Interessenten kostenlos und unverbindlich.
Nein.
Das hängt von Region, Projekt und Auslastung der Fachbetriebe ab.
Zürich, Zürichsee, Zürcher Oberland, Zürcher Unterland sowie weitere Gebiete im Kanton Zürich.
In vielen Fällen ja. Entscheidend sind Ausrichtung, Verschattung, Eigenverbrauch und die Vergütung Ihres Energieversorgers. Ein Fachbetrieb kann die Wirtschaftlichkeit für Ihr Dach konkret berechnen.
Genügend angepasste Solaranlagen auf Dächern sind in Bau- und Landwirtschaftszonen meist nur meldepflichtig. Bei Schutzobjekten, in Kernzonen oder bei Fassadenanlagen kann eine Baubewilligung nötig sein. Die Meldung erfolgt bei der Gemeinde.
Ja, in den meisten Fällen. Am einfachsten ist es, wenn bereits ein speicherfähiger Wechselrichter (Hybrid-Wechselrichter) verbaut ist.
Ja. Die Wärmepumpe nutzt einen Teil des Solarstroms direkt, was den Eigenverbrauch erhöht. Ein Energiemanagement steuert, wann sie bevorzugt läuft.
Als Faustregel braucht ein Kilowatt-Peak rund 5 m² Dachfläche und erzeugt im Mittelland etwa 900 bis 1’100 kWh pro Jahr. Die optimale Grösse hängt von Dach, Verbrauch und künftigen Verbrauchern wie Wärmepumpe oder Elektroauto ab.
Für ein typisches Einfamilienhaus liegen die Kosten als grober Richtwert bei rund CHF 20’000 bis 35’000 vor Förderung. Verbindliche Preise erhalten Sie nur über eine Offerte.
Ja. Der Bund fördert PV-Anlagen über die Einmalvergütung der Pronovo. Zusätzlich gibt es teilweise Programme von Gemeinden und Energieversorgern sowie steuerliche Abzugsmöglichkeiten.
Solarmodule halten in der Regel 25 bis 30 Jahre, viele Hersteller geben Leistungsgarantien über 25 Jahre. Wechselrichter werden typischerweise nach 10 bis 15 Jahren ersetzt.
Überschüssiger Strom wird ins Netz eingespeist und von Ihrem Energieversorger vergütet. Alternativ kann er in einem Batteriespeicher zwischengespeichert oder in einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) genutzt werden.
Kostenlos · unverbindlich · keine Verpflichtung